Biographie


In ihren Kunstwerken überträgt Marie Mandalka innere Bildwelten in die Medien Malerei, Objekt und Installation. Geboren 1985 und aufgewachsen in Düsseldorf und München, lebt und arbeitet sie seit 2025 in Braunschweig. Sie ist seit 2019 Diplomabsolventin der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle (Saale). Dort studierte sie Bildende Kunst im Fachbereich Plastik mit dem Schwerpunkt Raum und Objekt. 2022 erhielt sie das Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt, von 2023 bis 2025 war sie Atelierstipendiatin der HO Galerie in Magdeburg und ist seit 2022 zudem kunstpädagogisch tätig.

Da ihre Kunstwerke nicht statisch sind, sondern sich sowohl in ihrer räumlichen Anordnung als auch in ihrer visuellen Erscheinung verändern und weiterentwickeln, provozieren sie poetische Momente der Eigendynamik. Ihre Arbeiten thematisieren immer wieder die Einheit und Diskrepanz von Mensch, Natur und System, die sich stetig im Wandel befinden und im Spielfeld ihrer Werke Bezüge von Gegenseitigkeit und Verflechtung vermitteln. Sie erschafft Räume, die als experimentelles Spielfeld zwischen Objekt und Betrachter fungieren. Durch die dabei verwendeten Material-Synthesen werden symbiotische Verflechtungen sichtbar, die die Beziehung zwischen dem Natürlichen und dem Anthropogenen widerspiegeln.



Ausstellungen / Stipendien


///03/2025
„Schwarz auf Weiß“, Benefizauktion für das Frauenschutzhaus Magdeburg
///04/2025
„Trash’KEILIM“, 2024, Mixed Media, Plastikmüll und Latex , Kuratorin: Jenny Rempel, BBKarium, Halle (Saale)
///10/2023
„Item“, Environment, Gruppenausstellung BBK Sachsen-Anhalt,
Kirche St. Martini, Halberstadt
///08/2023
„Arrows“, Lichterglanz Outdoor-Installation, Europarosarium, Sangerhausen
///11/2023
9. Internationalen Künstleraustausch mit Künstler*innen aus Le Havre und Magdeburg, der dieHO e.V. im „einLaden“, Magdeburg
///04/2023 – 04/2025
Atelierstipendium, dieHO Galerie, Magdeburg
///09/2022
„Zustrom“ Gruppenausstellung, ES365 Düsseldorf und BLECH – Raum für Kunst, Halle Saale
/// 06/2022
Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen Anhalt, „ReCy – Patchwork“, Halle (Saale ) (n.t.)
///05 – 06/ 2022
Kuration, „MICRO MAKRO – Life Sciences in Jena“, Profillinie LIFE, Dr. Franziska Eberl, in cooperation with „künstlerische Tatsachen“, Goethe Galerie, Jena
///10 – 12/ 2021
Spielleiterin, „THE VALUE OF CARE“ Aiwen and Elli Kurus, Liquid Dependencies: what does a decentralized caring society look like?
GfZK (Galerie für zeitgenössische Kunst), Leipzig
///10/2021
Seit 2021 Mitglied im Bund Bildender Künstler*innen, Sachsen-Anhalt
///09 – 10/ 2021
„Candy Island 02″, Installation, ART FESTIVAL DÜSSELDORF – Das K*WERK bespielt zehn Tage lang Orte und Bühnen im Herzen Düsseldorfs, FLINTA* only.
///05 – 08/ 2021
Stipendium „Kultur ans Netz“, des Landes Sachsen Anhalt.
„Formfem – Reproduktion Insights“ in Zusammenarbeit mit dem Feminismen e.V. Halle (Saale), www.formfem.de
///08/2020
„Eine feministische Märchenadaption“, Installation, Ausstellung „formfem“ im „BLECH, Raum für Kunst“, Halle (Saale)
///2019/2020
Mitbegründerin, „formfem“, Queer – Feminist Artist Collab in Kooperation mit dem Feminismen e.V.,
Kuration der Ausstellung, „formfem“, Künstler*innenarcive unter www.formfem.de, „BLECH“, Raum für Kunst, Halle (Saale),
///06/2019
Nominierung, „Leseinsel“ – Ideenwettbewerb, Kunst im Stadtbild, Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation, Wolfsburg
///07/2019
„Eine Traumsequenz“ – vierteilige Installation, Parcours der Diplome, Mitteldeutsches Medienzentrum, Halle (Saale)
///06/2018
„Rinzom – a noncentralized system“, Installation, Bildhauersymposium Camphill, Frickingen, Bodensee
///11/2017
„Bitte stehen lassen – eine Versuchung“, Publikationsbeitrag, Installation, Katalog der Klasse – Bildhauerei Metall, Volkspark, Halle (Saale)
///07/2017
„Ein Spiel. Kein Spiel.“ Installation, Galerie Hermeling, Leipzig
///05/2017
„Wachs und Federn“, Installation, Gruppenausstellung „Fresh im Felde“, Halle (Saale)
///06/2015
„Kaleidoskop“, Geometrisches-Spiel, Experiment Landschaft, Installation auf dem Kunstpfad, Herrenwies, Schwarzwald
///07/2014
„Incursion Light Dreams“ – Videoarbeit, Kurzfilmscreening, Zeitbasierten Künste bei Prof. Michaela Schwaiger, KHS Burg Giebichenstein, Halle (Saale)